Technik "Made in Germany"

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Die Hebetechnik ist die Kernkompetenz von Consul Werkstattausrüstung. Wer beim Produktsortiment des HalverFamilienunternehmens stöbert, wird sich schwer tun etwas anderes als Hebebühnen zu finden. Und genau dieseSpezialisierung, die den Werkstattausrüster seit über 60 Jahren auszeichnet, soll auch weiterhin im Fokus derFirmenstrategie bleiben – allerdings mit erweitertem Produktportfolio. Denn das Ziel des Halver Unternehmens istklar definiert. Das eigene Hebebühnensortiment soll alle Anforderungen in Kfz-Werkstätten abdecken: von derAnnahme bis zur Lackierkabine.

HEBEBÜHNEN FÜR EX-GESCHÜTZTE WERKSTATTBEREICHE

Um das zu erreichen, hat Consul 2020 erstmals eine pneumatische Hebebühnenreihe auf den Markt gebracht.Neben den klassischen Zwei- und Vier-Säulen-Hebebühnen sowie Scherenhebebühnen, sollen nun auch K&L-Betriebe für ihre Hebebühnen in Ex-geschützten Bereichen profitieren können. Für Stephan Herweg,Vertriebsleiter K&L bei Consul, ist die pneumatische Hebetechnik damit ein Baustein, um sich in der K&L-Brancheals Komplettanbieter für die Hebetechnik zu etablieren.

TECHNIK „MADE IN GERMANY“

Wie bei seinem gewohnten Produktportfolio will Consul auch bei den pneumatischen Hebebühnen über einerobuste Verarbeitung und langlebige Technik punkten. Wie Stephan Herweg betont, könnten sich Kunden daraufverlassen, dass Consul Hebebühnen 100 Prozent „Made in Germany“ seien. Zu den wichtigen technischen Detailsder pneumatischen Hebebühne zählt der Vertriebsleiter unter anderem teilverzinkte Komponenten, einen CE-Stopp sowie vollständig gebuchste und gelagerte Verbindungen. Mit der Kombination aus qualitativ hochwertigerTechnik und einem umfangreichen Produktsortiment, sollen nun laut dem Traditionsunternehmen auch dieBekanntheit und damit die Marktanteile steigen.

Christoph Hendel